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Wo sollte das Training stattfinden

Das Training und deren Gestaltung entscheiden meist über Sieg und Niederlage. Es soll möglichst effektiv und spielnahe sein und auf die kommenden Spiele vorbereiten. Als Trainer versucht man Abläufe zu automatisieren und den Spieler möglichst viele Lösungen für Spielsituationen „an die Hand“ zugeben.

Spielnahes Training heißt, Situationen dort zu trainieren, wo diese mit hoher Wahrscheinlichkeit vorkommen. Als Trainer unterteilt man das Fußballfeld in bestimmte Bereiche, überlegt sich welche Situationen vorkommen und welche Spieler wohlmöglich in diesen Spielszene einbezogen sein könnten. Daher wird zum Beispiel, „das verbessern des Abwehrverhaltens am Flügen“, ausschließlich am Flügen trainiert.

Auch das Torwarttraining sollte möglichst spielnahe gestaltet werden. Für die spielnahe Umsetzung des Trainings brauchen wir also mindestens ein Tor. Absolut perfekt wäre es, wenn das Torwarttraining im Strafraum stattfinden könnte.

Da die Strafräume sehr stark beim Training strapaziert werden, sind diese meist gesperrt  oder in einem desolaten Zustand. Auch der Platzwart sieht es nicht gerne, wenn ohne seine Zustimmung einfach in diesen Bereichen trainiert wird.

Daher sollte man als Torwarttrainer immer den Kontakt zum Platzwart suchen. Sind die Strafräume gesperrt sein, ist er der Mann, der für uns einen „Ersatzstrafraum“ auf dem Trainingsgelänge abkreiden kann. Dadurch schafft man eine Win-Win- Situation, wir können spielnah unser Training gestalten und der Platzwart kann trotzdem seine Strafräume absperren und pflegen.

Fazit:

Auch das Torwarttraining sollte möglichst spielnah gestaltet werden. Die Zeiten, wo das Training ohne Tor und in der hintersten Ecke durchgeführt wurde, sind vorbei. Mit einem guten Draht zum Platzwart lässt sich das leichter bewerkstelligen, weil er der Mann ist, der für uns einen Ersatzstrafraum abkreiden kann.

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