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Die Sichtung zum Stützpunkt nicht „geschafft“

Leider kann nicht jeder Profi werden und der Weg dorthin kann teils sehr steinig sein. Jeder möchte von Rückschlägen verschont bleiben und möglichst früh auf sich aufmerksam machen. Ein Weg zum Profi führt z.B. über das Talentförderprogramm des DFBs.

Das Talentförderprogramm besteht aus 366 Stützpunkten mit ungefähr 1300 Honorartrainern.

Unter anderem durch Sichtungsturniere in der ersten Jahreshälfte kann man sich in den Stützpunkt spielen.

Sollte man es nicht schaffen, in einem Stützpunkt zu kommen, ist es zuerst sehr deprimierend. Aber auch diesen Rückschlag muss man verkraften, wenn man Profi werden will. Bei jungen Spielern, Feldspieler und Torhüter beiderseits, ist in jungen Jahren auch die Tagesform mitentscheidend, ob man auffällt.

Auf jeden Fall lohnt es sich weiter am Ball zu bleiben, denn die Stützpunkttrainer sichten am Wochenende weiter. Somit können sich auch Spieler, die verletzungs- oder krankheitsbedingt nicht beim Sichtungsturnier mitmachen konnten, in den Fokus der Stützpunkttrainer spielen und werden unter Umständen eingeladen. Das gilt auch für Spieler, die die Eingangssichtung nicht geschafft haben!

Zum Stützpunkt:

Das Talentförderprogramm des DFBs wurde 2002 gegründet. Mittlerweile umfasst es 366 Stützpunkte in ganz Deutschland. Die Eingangssichtung ist mit neun Jahren. Der Stützpunkt geht mit der U11 los. Mädchen dürfen 1 Jahr älter sein. Jedes Jahr werden so 12 Spieler und 2 Torhüter genommen und dürfen zusätzlich zu dem Vereinstraining noch zum DFB Training.

Fazit:

Auch wenn man möglicherweise nicht früh entdeckt wird oder es nicht in den Stützpunkt geschafft hat, wäre es fatal den Kopf in den Sand zu stecken. Mit elf Jahren ist die fußballerische Entwicklung eines Spielers nicht vorbei, sie geht erst richtig los. Mit Glück und Hartnäckigkeit kann man sich trotzdem weiter verbessen. Vielleicht reicht es dann irgendwann zum Profi.

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